| 12.7.10 - 11:20 Von Dirk | E-Mail @ Autor |
Ein nicht alltäglicher Einsatz für die Feuerwehr
Nach einem Oberleitungsschaden auf der Strecke Köln-Aachen ist am Sonntagnachmittag ein Regionalexpress mit 200 Fahrgästen auf der Höhe von Düren-Gürzenich gestrandet.
Der Zug war ein Regionalexpress Aachen-Hamm und von Aachen kommend in Richtung Köln unterwegs. Die 200 Fahrgäste wurden von der Feuerwehr Dürenund Kräften der Feuerwehr Langerwehe aus dem liegengebliebenen Zug befreit. Von Gürzenich wurden sie mit Bussen der Bahn zum Bahnhof Düren gebracht. Am Abend war noch unklar, wie lange die Sperrung der Bahnlinie aufrecht erhalten werden musste. Unklar war zudem, ob sogenannte Schienenersatzverkehre, also Bustransporte, für die ausgefallenen Zugverbindungen organisiert werden konnten. Der Fernverkehr wurde, wie in solchen Fällen üblich, über Mönchengladbach umgeleitet. Kategorie: Einsatz |
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| 06.7.10 - 7:51 Von Dirk | E-Mail @ Autor |
Überarbeitung der Homepage
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| 05.7.10 - 17:25 Von Dirk | E-Mail @ Autor |
Bestandene Führerscheinprüfung der Klasse C
Oberfeuerwehrmann Uwe Kannebecker erhielt am 05.07.20010 den Führerschein der Klasse C durch die Behördenfahrschule der Feuerwehr Stadt Düren.
Durch die Einrichtung der Behördenfahrschule konnte die die Leistungsfähigkeit der Löschgruppen im Stadtgebiet weiter gesteigert werden. Kategorie: Info |
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| 01.7.10 - 11:38 Von Dirk | E-Mail @ Autor |
Hitze und Trockenheit sorgen für erhöhte WaldbrandgefahrDie seit Tagen anhaltende Hitze und Trockenheit haben die Waldbrandgefahr in Deutschland deutlich erhöht. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt deshalb Einsatzkräfte , Behörden und die Bevölkerung vor bestehender Waldbrandgefahr. Quelle: Deutscher Wetterdienst |
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| 01.3.10 - 19:27 Von Dirk | E-Mail @ Autor |
Feuerwehr warnt vor Betreten von Parks und WäldernUmgestürzte Bäume, lose Ziegel, wetterbedingte Verkehrsunfälle: Die deutschen Feuerwehren waren durch den Sturm „Xynthia“ am Wochenende im Dauereinsatz. „Teilweise war das Alarmaufkommen mehr als 50-mal höher als an normalen Tagen“, resümiert Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). „Den zahlreichen ehren- und hauptamtlichen Feuerwehrangehörigen, die mit großem Engagement im Einsatz waren, danke ich sehr herzlich!“, so der DFV-Präsident weiter, „das einzigartige flächendeckende Netz des Brandschutzes ermöglichte es, eines der einsatzreichsten Wochenenden der jüngsten Zeit erfolgreich zu bewältigen.“ Auch nach dem akuten Sturm warnt der Feuerwehrverband weiter vor dem Betreten von Parks und Wäldern: „Bäume, die in ihrer Standfestigkeit beeinträchtigt sind, können immer noch umstürzen. Zudem gefährden abgeknickte Äste Spaziergänger und Jogger“, erklärt Kröger. Viele Feuerwehren sind weiterhin mit der Beseitigung dieser Gefahrenstellen beschäftigt. Hinzu kommen lose Trümmer und gelockerte Dachteile, die von Hausbesitzern und Unternehmen erst nach dem Sturm bemerkt werden. Deutscher Feuerwehrverband e.V. Zu den Einsatzbildern Kategorie: Info |
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